Verbau- und Sicherungssysteme, Mikropfähle, Spritzbeton und Kampfmittelsondierung — ausgeführt nach DIN-Standard von einem inhabergeführten Familienbetrieb mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung.
Die Sala GmbH ist ein 2004 gegründetes, familiengeführtes Spezialtiefbau-Unternehmen mit Sitz in Hochspeyer. Was als kleiner Handwerksbetrieb begann, hat sich über zwei Jahrzehnte zu einem verlässlichen Partner für anspruchsvolle Tiefbauprojekte entwickelt — von der innerstädtischen Baulücke bis zur Großbaustelle.
Unsere Stärke liegt in der Verbindung aus solidem Handwerk, moderner Maschinentechnik und der Erfahrung eines eingespielten Teams. Wir arbeiten dort, wo der Untergrund Antworten verlangt — und liefern sie: präzise, wirtschaftlich und nach den anerkannten Regeln der Technik.
Geführt wird das Unternehmen von der Familie Labenski. Kurze Wege, klare Worte, persönliche Erreichbarkeit — das ist für uns kein Marketing, sondern Alltag.
Vom Aufspüren historischer Kampfmittel bis zur dauerhaften Hangsicherung — wir decken die wesentlichen Verfahren des modernen Spezialtiefbaus aus einer Hand ab.
Wirtschaftliche, dichte und wiedergewinnbare Verbaulösungen — eingerammt, eingerüttelt oder einvibriert. Für Baugruben, Hochwasserschutz, Hafenanlagen und temporäre Sicherungen.
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Der klassische „Berliner Verbau" — flexibel, rückbaubar und ideal für innerstädtische Baugruben mit beengten Platzverhältnissen.
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Verpresspfähle nach DIN EN 14490 für Druck- und Zugbelastungen — auch unter Bestand, in beengten Verhältnissen und auf schwer zugänglichen Baustellen.
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Bohrpfähle und Trägerbohlwände mit eingestellten Profilen — ausgeführt mit eigenen Drehbohrgeräten für Durchmesser bis in den Meterbereich.
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Hang-, Böschungs- und Felssicherungen im Nass- und Trockenverfahren. In Kombination mit Ankern und Bewehrungsmatten dauerhaft tragfähig.
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Bohrloch- und Flächensondierungen vor Bauausführung — punktgenau, dokumentiert und in Abstimmung mit dem Kampfmittelräumdienst.
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Verpressanker mit System Ischebeck TITAN und DYWIDAG GEWI — zur Aussteifung von Verbauwänden, Spritzbetonschalen und Stützmauern.
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Wo Standard-Verfahren an ihre Grenzen stoßen, beginnt unser Engineering. Beengte Verhältnisse, ungewöhnliche Geometrien, individuelle Anforderungen — wir entwickeln und realisieren maßgeschneiderte Lösungen mit angepassten Maschinen und Sonderverfahren.
Mehr erfahren →Die Spundwand ist eines der ältesten und zugleich wirtschaftlichsten Verfahren des Spezialtiefbaus. Profilierte Stahlbohlen werden über Schloss-Verbindungen zu einer durchgehenden, wasserdichten Wand verbunden — und entweder gerammt, einvibriert oder gepresst.
Wir setzen Spundwände im Hoch- und Tiefbau, im Wasserbau und im Hochwasserschutz ein. Auch unter beengten Verhältnissen — etwa unter Brückenbauwerken oder in unmittelbarer Nachbarschaft zu sensibler Bestandsbebauung — finden wir das passende Einbringverfahren.
Auch unter dem Namen „Berliner Verbau" bekannt: Stahlträger werden in vorgebohrte Löcher eingestellt oder eingerüttelt, der Aushub erfolgt anschließend abschnittsweise. In die freigelegten Trägerflanken werden Holzbohlen oder Spritzbeton-Felder eingelegt.
Das Verfahren ist flexibel, rückbaubar und besonders wirtschaftlich — und damit das Mittel der Wahl für innerstädtische Baugruben mit begrenztem Platz und Anforderungen an einen späteren rückstandsfreien Rückbau. Auf Wunsch führen wir Trägerbohlwände frei stehend oder mit Rückverankerung über Verpressanker und Mikropfähle aus.
Mikropfähle — auch Verpresspfähle genannt — sind schlanke, stabförmige Tragglieder mit Durchmessern bis 300 mm. Sie werden gebohrt, mit einem Stahltragglied bestückt und anschließend unter Druck mit Zementmörtel verpresst. Die Ausführung erfolgt nach DIN EN 14490.
Wir setzen Mikropfähle dort ein, wo klassische Pfahlgründungen an ihre Grenzen kommen: unter Bestandsgebäuden, in Kellern, auf engen Hinterhöfen, an Hängen oder zur nachträglichen Sicherung von Bauwerken. Mit System-Lösungen wie Ischebeck TITAN oder DYWIDAG GEWI realisieren wir sowohl Druck- als auch Zugpfähle.
Bohrpfähle übertragen Lasten in tiefer liegende, tragfähige Bodenschichten. Wir führen Großlochbohrungen mit Durchmessern bis in den Meterbereich aus — als reine Bohrpfähle für die Bauwerksgründung oder als Aufnahmebohrungen für eingestellte Stahlträger einer Trägerbohlwand.
Die Ausführung erfolgt mit eigenen Drehbohrgeräten und Verrohrung. So bohren wir auch in problematischen Böden, unter Wasser oder unmittelbar neben sensiblen Bestandsbauten — präzise, lotrecht und erschütterungsarm. Darüber hinaus eignet sich das Verfahren zur Sanierung kontaminierter Standorte: Durch verrohrtes Bohren tragen wir belasteten Boden gezielt und kontrolliert aus, sodass im Anschluss ein vollständiger Bodenaustausch erfolgen kann — staubarm, ohne weiträumige Auskofferung und unter Schutz angrenzender Nachbarschaft.
Spritzbeton ist ein unter hohem Druck auf eine Fläche aufgespritzter Beton, der dabei eine sofortige, formschlüssige Auflage bildet. Er kommt im Nass- und Trockenverfahren zum Einsatz und ist im modernen Spezialtiefbau nicht mehr wegzudenken.
Wir setzen Spritzbeton vor allem zur Hang-, Böschungs- und Felssicherung sowie zur Ausfachung von Trägerbohlwänden ein — nahezu immer in Kombination mit einer Rückverankerung über Verpressanker (Ischebeck oder GEWI). Mit Bewehrungsmatten und Verbundankern entsteht so eine geschlossene, dauerhaft tragfähige Schale.
In Deutschland verbergen sich auch achtzig Jahre nach Kriegsende noch unzählige Blindgänger und Munitionsreste im Boden. Wo immer in kampfmittelbelastetem Gebiet gebaut, gegründet oder gebohrt werden soll, ist eine Sondierung gesetzlich vorgeschrieben — und dient in erster Linie dem Schutz aller Beteiligten.
Wir bieten Bohrloch- und Flächensondierungen an. Bei der Bohrlochsondierung erkunden wir punktgenau bis in die geforderte Tiefe — auch durch bestehende Fundamente hindurch, etwa zur Vorbereitung späterer HDI-Injektionen oder Bohrpfähle. Die Flächensondierung kommt zum Einsatz, wenn ganze Baufelder vor Erdarbeiten freigegeben werden müssen. Beide Verfahren erfolgen in enger Abstimmung mit dem zuständigen Kampfmittelräumdienst und werden lückenlos dokumentiert.
Verbauwände, Stützmauern und Spritzbetonschalen müssen den Erddruck sicher aufnehmen — bei größeren Höhen reicht die Eigentragfähigkeit allein oft nicht aus. Die Rückverankerung überträgt die anstehenden Lasten über schlanke, in den Baugrund eingebrachte Zugglieder in tieferliegende, tragfähige Bodenschichten.
Wir realisieren Rückverankerungen mit den etablierten System-Lösungen Ischebeck TITAN und DYWIDAG GEWI — beide nach DIN EN 14490 und je nach Anwendung mit unterschiedlichen Lastannahmen. Eingesetzt werden sie zur Aussteifung von Trägerbohlwänden und Spundwänden, zur Sicherung von Spritzbeton-Hangschalen sowie zur Stabilisierung historischer Stützmauern.
Manche Baustellen folgen keinem Lehrbuch. Wenn die Zufahrt zu schmal ist, die Deckenhöhe nicht reicht oder das Bauwerk Anker unter der Wasserlinie verlangt, beginnt unser Engineering. Dann entwickeln wir mit unseren eigenen Geräten und einem erfahrenen Team eine maßgeschneiderte Lösung — passgenau für genau diese eine Situation.
Vom Minikran mit Spundbohlen-Vibrator für Arbeiten unmittelbar an der Hauswand über Bohrgeräte in Industriehallen mit reduzierter Bauhöhe bis hin zu Unterwasserankern in wassergefüllten Baugruben: Wir realisieren das, was Standardgeräte nicht können. Sprechen Sie uns an — gemeinsam finden wir den Weg.
Sie schildern uns Ihr Vorhaben — am Telefon, per E-Mail oder direkt vor Ort. Wir hören zu und stellen die richtigen Fragen.
Auf Basis von Bodengutachten und Plänen entwickeln wir ein wirtschaftliches Verfahren und erstellen ein detailliertes Angebot.
Unser eingespieltes Team führt die Arbeiten termingerecht und nach den anerkannten Regeln der Technik aus.
Vollständige Dokumentation aller Bohr-, Verpress- und Sondierungsprotokolle — die Grundlage für jede Folgegewerk-Planung.
Vom freistehenden Trägerbohlverbau bis zur Hangsicherung mit Spritzbeton — eine Auswahl von Projekten der vergangenen Jahre, an denen wir mitgewirkt haben.
Vom Privatbau bis zum Infrastrukturprojekt — schildern Sie uns Ihr Vorhaben. Wir melden uns kurzfristig zurück.
Wir bevorzugen den direkten Draht. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns — Sie sprechen mit den Inhabern.